Umweltschonende Kraft-Wärme-Kopplung


Heizkraftwerke nutzen die bei der Stromerzeugung anfallende Wärme.
Zur Stromerzeugung dienen Motoren oder Gasturbinen. Bei der Erzeugung von Strom und Wärme in einem gemeinsamen Prozess (Kraft-Wärme-Kopplung) können Nutzungsgrade von mehr als 95 Prozent erreicht werden. BHKWs arbeiten energiesparend und helfen, die CO2-Emissionen zu reduzieren.

In den vergangenen Jahren haben die Stadtwerke Holzminden 3 Blockheizkraftwerke errichtet. In ihnen wird die eingesetzte Energie zu 35-40 Prozent in elektrische Energie umgewandelt. Die restlichen 60-65 Prozent fallen teils als Niedertemperaturwärme mit ca. 80°C im Kühlwasserkreislauf an und teils als Hochtemperaturwärme mit ca. 600°C im Abgasstrom. Mit speziellen Wärmetauschern kann sowohl die Nieder- als auch die Hochtemperaturwärme genutzt und ins Fernwärmenetz eingespeist werden.

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